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So kommt Ihre Immobilie gut durch den Winter

Die Tage werden kürzer, es dunkelt früh, die Blätter fallen – die kühle Jahreszeit ist da! Nun heißt es für Hauseigentümer: Achtung, bitte schnellstens prüfen, ob die Immobilie drinnen und draußen auch gut vorbereitet ist für Herbst und Winter. Rund um die Pflege und Wartung gibt es eine ganze Reihe guter Tipps, an die man sich halten sollte, um keine üblen Überraschungen zu erleben.

 Tipps rund ums Heizen

Was ist für die Innenräume wichtig? Vor allem gilt es jetzt, die Heizungsanlage gründlich zu inspizieren. Das bedeutet entlüften, den Wasserdruck prüfen, die Systeme reinigen, schnellstens Öl oder anderes Heizmaterial bestellen.

Die Energiekosten sind in letzter Zeit sehr gestiegen. Wer sein Budget schonen möchte, sollte daher auf jeden Fall den Verbrauch drosseln. Eine effiziente Maßnahme heißt Wärmedämmung. Dazu Fenster und Türen genau untersuchen und Spalten abdichten. Dabei für kleine Spalten ein Dichtband benutzen, für größere Spalten Silikon. Am besten nur solche Räume intensiver heizen, die man wirklich nutzt. Aber aufgepasst: Auch leere Räume sollten immer leicht warm gehalten werden, um Feuchtigkeit und Schimmel vorzubeugen. Lieber stoßlüften als die Fenster kippen. Schon unsere Großeltern wussten all dies, jetzt ist es an der Zeit, sich solche bewährten Hausrezepte wieder in Erinnerung zu rufen.

Gegen Feuchtigkeit wappnen

In der kalten Jahreszeit gilt es auch, Schäden durch Feuchtigkeit und Schimmel zu vermeiden. Vorbeugen ist besser als heilen, daher sollte man die Wasserleitungen warten und frostgefährdete Rohre isolieren. Aus unbeheizten Leitungen bitte die Luft auslassen. Die Abdichtung von Fenstern und Türen tut ihr übriges.

Wer im Wohnzimmer einen Kamin für kuschelige Stunden hat, sollte diesen jetzt auf seine Funktionstüchtigkeit hin inspizieren lassen! Damit man sich später sorgenfrei am knisternden Feuer erfreuen kann. Ist der Schornstein gut durchgängig? Saubere Verbrennungsöfen reduzieren übrigens auch den CO2-Ausstoß, ein Grund mehr für eine regelmäßige fachmännische Wartung.

Der Blick von draußen

Genauso wichtig wie der Blick von drinnen ist der von draußen. So sollte die Hausfassade intensiv auf Schäden hin betrachtet werden. Unerlässlich ist eine kurze Untersuchung des Dachs. Liegen die Ziegel fest, so dass auch Wind und Schnee kommen können? Sind Regenrinnen und Fallrohre sauber, so dass Wasser gut abfließen kann? Die Außenbeleuchtung sollte gut funktionieren, denn wer möchte schon in dunklen Winterstunden auf dem Weg zum Haus oder zur Garage stolpern? Liegen die Platten auf dem Gehweg fest, haben Sie gegen Rutschgefahr vorgesorgt?

Garten und Balkon

Wer einen Garten hat, der sollte jetzt die Arbeitshandschuhe überstreifen. Auf geht’s zum Bäume beschneiden! Damit bei Sturm, Schnee oder Regen nichts abbricht und womöglich Schäden anrichtet. Bitte auch die Außenwasserhähne vor Frost sichern, genauso der Gartenschlauch. Teichpumpen müssen abgestellt, Regentonnen geleert werden. Kälteempfindliche Gartenpflanzen bitte einhüllen oder gleich nach drinnen schaffen. Damit der Oleander auch im Folgejahr wieder prächtig blüht!

Das gilt auch für den Balkon – empfindliche Kübelpflanzen und Kästen bitte vor dem Frost in Sicherheit bringen. Unempfindliche Gewächse können draußen stehen bleiben, sollte aber mit Jute oder isolierender Noppenfolie umhüllt werden. Was nach drinnen muss, kann beispielsweise im Treppenhaus stehen. Bitte dabei aber auf genügend Lichteinfall achten.

Immobilienmakler wissen übrigens: Wer Haus und Garten konsequent in einem Top-Zustand hält, kann gewiss sein, dass seine Immobilie später, wenn womöglich ein Hausverkauf ansteht, immer einen guten Eindruck beim Interessenten hinterlässt. Das bedeutet auch, dass ein sehr schöner Preis erzielbar ist!

Text: ERA Deutschland GmbH